Spanien als Weinerzeuger?
Zunächst bringt man Spanien eher mit Sherry oder maximal dem einen oder anderen bekannteren Sekt in Verbindung.
Doch inzwischen hat sich auch spanischer Wein erfreulicherweise zu einem qualitativ und geschmacklich überzeugenden Produkt entwickelt.
Insbesondere in den letzten Jahrzehnten haben unter anderem Investitionen in modernere Kelteranlagen, Änderungen bei den Methoden des Weinanbaus und der Keltertechnik sowie die Anpflanzung neuer Reben dazu beigetragen, dass heute ausgezeichnete Ergebnisse in der Weinproduktion erzielt werden.
Einen zusätzlichen Aufschwung haben die Bemühungen um einen qualitätsorientierten Weinanbau sicherlich mit dem EU-Beitritt Spaniens im Jahr 1986 erlebt.
Der Globus wird schwerer und schwerer – aber nicht wegen des Komentenregens aus dem Weltall, sondern dem ständig steigenden Übergewicht der Weltbevölkerung. Dabei sind die Deutschen und Österreicher noch nicht einmal an der Spitze dieser rollenden Bewegung. Die Top-Position unter den Staaten mit übergewichtiger Bevölkerung nehmen die USA ein.
Überdimensionierten Mahlzeiten haben bei gut 35 Prozent der erwachsenen US-Amerikaner zu Übergewicht geführt, wobei schon 31 Prozent die Grenze zur Fettsucht mit einem Body Mass Index von mehr als 35 überschritten haben. Ein Ende der Entwicklung traut sich kein Experte vorherzusagen, hat doch selbst der durchschnittliche Soldat der US-Army in den vergangenen vierzig Jahren um zehn Kilogramm an Gewicht zugelegt.
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Es ist Tradition am Weihnachtsabend eine Weihnachtsgans zu essen. Diese benötigt jedoch eine extrem lange Vorbereitungszeit und der oder diejenige, welche dafür verantwortlich ist, hat meist keine Zeit das eigentliche Fest selbst zu genießen, weil er/sie in der Küche stehen muss. Da manche keine Gans mögen und es noch dazu viele nicht so fett mögen, empfiehlt sich als Alternative der – ebenso klassische – Weihnachtskarpfen. Nun gibt es mehrere Möglichkeiten den Weihnachtskarpfen zuzubereiten. Meine Zubereitungsart habe ich von einem Freund, der Koch ist. Ich möchte sie mit euch teilen. Zuerst bereite ich Kartoffelsalat zu. Ich schäle Kartoffel und dämpfe diese. Während dessen gebe ich in eine Schüssel Essig. Darin löse ich Senf auf und würzt es mit Salz und Pfeffer. Die ausgekühlten Kartoffel schneide ich in Scheiben und gebe sie in die Essig-Senf-Schüssel. Darüber kommt noch Sonnenblumenöl und eine Prise Knoblauch. Ich würfle Zwiebeln, schwitze diese in einer Pfanne an, lösche sie mit Gemüsebrühe ab, lasse sie aufkochen und gebe sie schließlich zum Kartoffelsalat. Ich wasche Feldsalat, tupfe diesen trocken und stelle ihn beiseite. Dann kümmere ich mich um den Karpfen. Für sechs Personen nehme ich etwa 1330 g Karpfenfilet. Ich kontrolliere, ob alle Schuppen entfernt sind und paniere den Fisch. Da der Karpfen noch besser schmeckt, wenn er mit sehr feiner Panade umhüllt ist, paniere ich den Fisch mit selbst gemachten „Semmelbrösel“. Ich reibe trockenes Weißbrot ohne Rinde ganz klein. Nach dem panieren backe ich ihn in Öl aus und lasse ihn auf Küchenpapier abtropfen, damit er nicht so fett ist. Ich hebe den Feldsalat dem Kartoffelsalat unter, würze ihn nochmals und serviere ihn zusammen
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Kurz vor dem ersten Advent wird in vielen Küchen gebacken was das Zeug hält, schließlich ist wieder Plätzchen-Zeit! Und da dürfen Leckereien wie Lebkuchen, Vanillekipferl, Kokosmakronen oder Rumkugeln natürlich nicht fehlen.
Jedoch fürchten sich viele schon vor der Adventszeit vor dem nachweihnachtlichen Gang auf die Waage. Zwar will man nicht auf die leckeren Plätzchen verzichten, aber leider schlagen sich diese auch gerne auf den Hüften nieder. Doch mit ein paar einfachen Tricks kann man seine Backwaren auch etwas weniger gehaltvoll gestalten – und muss sich keine Diät als Neujahrsvorsatz vornehmen!
Internet bietet neue Bezugsquellen: hochwertige Weine zu spektakulär niedrigen Preisen. Ein Gran Reserva 1996 nur EUR 3,95 oder ein Saint Emilion Grand Cru 2005 für EUR 7,95 ist dass möglich? Wie geht das ? Diese Frage stellen wir Herrn Durk Visser, dem Geschäftsführer von weinvorteil.de – „Geht es bei diesen Angeboten mit rechten Dingen zu ? Sie bieten Qualitätsweine deutlich unter den Marktpreisen an” Herr Visser erklärt: „ www.weinvorteil.de ist ein Tochterunternehmen eines der größten, sehr erfolgreichen niederländischen Weinversenders. Seit ungefähr einem Jahr möchten wir auch den deutschen Markt mit gutem Wein (und das zu besten Preisen) erobern“. Das Weinvorteil das schafft, lässt sich laut Herr Visser gut erklären: „Es gibt dazu zwei wichtige Gründe“ sagt Herr Visser „ warum das scheinbar Unmögliche bei Weinvorteil doch möglich ist“: 1. Durch das Vertrauen, welches unsere Kunden in Holland und Deutschland in uns setzen, sind wir in den vergangenen Jahren explosionsartig gewachsen. Dadurch konnten wir bei unseren Importeuren und immer öfter direkt bei den Kellereien deutliche Mengenrabatte aushandeln. Hinzu kommt die Tatsache, dass es die europäischen Weinbauern im Moment auf dem Weltmarkt schwer haben. Dies liegt sicher mit an der aktuellen Popularität der Weine aus der “Neuen Welt” und schlägt sich in sehr günstigen Einkaufspreisen in für uns nieder. 2. Trotz des enormen Wachstums ist es uns geglückt, die organisatorischen Kosten auf niedrigem Niveau zu halten. So haben wir z.B. keine Verkaufsstellen, keine luxuriösen Probierstuben, machen bei der Suche nach guten Weinen keine aufwändigen Reisen und beschäftigen kein Heer von teuren Weinredakteuren. Die Kombination von maximalen Einkaufsvorteilen und minimalen Kosten erklärt den großen Mehrwert, den Sie als Kunde bei uns haben. Die Freude über ein günstig erstandenes Produkt löst bei vielen Menschen ein Gefühl von nachhaltiger Zufriedenheit aus. Daher bauen wir unseren Kundestamm kontinuierlich aus und können zukünftig noch bessere Angebote schnüren. http://www.weinvorteil.de/
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Sie haben nun durch die BMI Berechnung festgestellt, dass Sie übergewichtig sind. Was nun? Gleich in die nächste Apotheke rennen und mit irgendeiner Diät anfangen, ist nicht die richtige Lösung.
Aber was kann man nun tun?
Um auf Dauer Gewicht zu verlieren sollten Sie Ihre Ernährung umstellen und sich mit dem Thema Sport intensiv auseinander setzen.
Bei der Ernährung sollte man sich auf pflanzliche Lebensmittel wie Obst und Gemüse beschränken. Beim Verzehr von Fleisch muss darauf geachtet werden, dass dieses nur Fettarm ist. Am besten konsultieren Sie Ihren Hausarzt und lassen sich einen gesunden Ernährungsplan aufstellen.
Mildes subtropisches Klima, ist das Geheimnis des Darjeeling. Das entdeckten auch die britischen Soldaten, sowie englische Händler. Viele versuchten sich auch Anbau von Tee und hatten Erfolg in den Hochtälern, wo absolutes mildes Klima herrscht. Die vollkommene Bewirtschaftung dieser Anbaugebiete erfolgte erst im Jahre 1839. Nachdem die Briten dem König die Hochtäler abgekauft hatten. Diese gehörten zu dem damaligen Zeitpunkt noch zu dem bekannten Königreich Sikkim, was durch hervorragende Teequalitäten sowieso bekannt wurde. ebenso wie das bekannte Anbaugebiet Dooars, wo ebenso exzellente Tees angebaut werden und unter Kennern und Liebhaber sehr begehrt sind. In dieser Ziet wurden jedoch sehr viele Companys gegründet, denn der Handel mit Tee hatte sehr gute Erfolge. Einer der berühmtesten Händler, der immer wieder in der Teegeschichte auftaucht davon, ist Lord Bentinck. Er gründete damals die Darjeeling Tea Company. Aber wie so oft, ist der Transport dieser Güter aus diesen unwegsamen Geländen meistens ein Problem. Kurzerhand entschlossen sich die Briten den Bau einer Eisenbahn. Was jedoch einige Jahre in Anspruch nahm und somit der Handel erst mal weiter gebramst war. Erst im Jahre 1870 konnte die einsenbahn fertig gestellt werden. Die Darjeeling Railway Station. Mit ihr kann man heute noch fahren und das Land in all seiner Schönheit bewundern. Doch vor allen Dingen, kann man Tee erfahren, in seinem Aussehen, wie er gepflückt, verarbeitet wird und vor allen Dingen wie er schmeckt. Darjeelings sind meistens blumig und frisch, einfach zum geniessen. Vor allem wenn man bedenkt, ds wenige Blättchen reichen, um den Gaumen und die Seele in Verzückung zu versetzen. Ein Geschenk der Natur, auf das man nur schwer verzichten möchte, wenn man es einmal probiert hat. Darjeeling ist deshalb so beliebt, weil bei dem sogenannten “First Flush” nur die ersten beiden Blattspitzen verwendet werden und deshalb der Aufguss goldgelb, zart und duftig ist. Der Second Flush ist in seinem Geschmack schon wieder etwas kräftiger, ebenso in der Farbe. Dadurch ist bei Darjeelingliebhabern für jeden etwas dabei, von mild bis kräftig. Eben einfach zum Geniessen.
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Wer schon einmal eine Party veranstaltet hat, der weiß dass man ohne das richtige Buffet bei den Gästen nur wenig punkten kann. Ein gutes Buffet auf die Beine zu stellen ist dabei eigentlich gar nicht so schwer, denn mit den richtigen Rezepten und ein bisschen Fingerspitzengefühl kann man gar nicht viel falsch machen. Bei der Auswahl der Rezepte sollte man darauf achten, dass die Gerichte zusammenpassen und dass man nicht nur Hauptgerichte, sondern auch einige Vorspeisen sowie Nachspeisen und kleinere Snacks auswählt. Zudem sollte man Wert auf ein etwas ausgewogenes Menü legen, bei dem nicht nur eine bestimmte Art von Nahrungsmitteln, zum Beispiel Fleisch, sondern am besten von allen Nahrungsmitteln etwas eine Rolle spielt. Abwechslung im Buffet ist das A und O, denn ohne Abwechslung vergeht den Gästen sicher auch bei den tollsten Rezepten bald der Appetit. Außerdem sollte man die verschiedenen Gerichte auf dem Buffet natürlich schön anrichten und für etwas Dekoration sorgen, denn das Auge isst bekanntlich mit und gerade bei einem Buffet kommt dies sehr stark zum Ausdruck. Ein wenig ansehnliches Buffet wird nur die wenigsten begeistern und sicher nicht dafür sorgen, dass die Gäste mit Begeisterung und Bewunderung vor ihrem Buffet stehen. Die Auswahl der richtigen Gerichte und ein schön angerichtetes Buffet haben schon so manche Party gerettet, denn auch wenn alles andere nur mittelmäßig ist, wenn das Buffet hervorragend ist treten die kleineren Mängel der Party schnell in den Hintergrund und werden sicher von den meisten Gästen entweder gar nicht bemerkt oder übergangen.
Jeden Tag flimmern die Werbespots der Hersteller von Diät Produkten oder den Anbietern der unterschiedlichsten Diäten über den Bildschirm, aus den Hochglanzmagazinen Lachen uns die Models mit der Traumfigur oder dem knackigen Waschbrettbauch entgegen. Für viele von uns ist Übergewicht ein echtes Problem oder wir möchten einfach nur die etwas unschöne Speckrolle an Bauch Beinen oder Po verlieren.
Der Champagner ist ein französischer Schaumwein, der aus der Weinbauregion Champagne stammt. Der Champagner wird nach einem traditionellen Flaschengär- und Rüttelverfahren hergestellt. Das Gebiet, aus dem Champagner stammen darf ist innerhalb Frankreichs seit 1908 eng umgrenzt. Seit dieser Zeit darf Champagner nur noch in dem AC-Gebiet Champagne östlich von Paris erzeugt werden. Seit 1919 darf die Bezeichnung Champagner auch nicht mehr von deutschen Winzern für ihre Schaumweine verwendet werden. Auch andere Staaten erkennen den Schutz des Namens inzwischen an. In den USA wird jedoch recht frei mit dieser Regelung umgegangen.
Champagner wird aus den drei im AC-Gebiet Champagne kultivierten Rebsorten Pinot Noir, Pinot Meunier und Chardonnay erzeugt. Viele der rund um Epernay und Reims gekelterten Schaumweine bestehen aus einem Verschnitt dieser drei Rebsorten. Für die Cuvee des Champagners gilt: je größer der Anteil der dunklen Trauben, desto kräftiger wird der Schaumwein. Eine Besonderheit ist der Blanc de Blancs, der ausschließlich aus der weißen Rebsorte Chardonnay erzeugt wird. Die beiden roten Rebsorten Pinot Noir und Petit Meunier müssen besonders schonend verarbeitet werden, damit sie weiß gekeltert werden können, um einen weißen Grundwein zu erhalten, aus dem dann der Champagner erzeugt wird.
Die Trauben werden gepresst und anschließend der Most vergoren. Im Frühjahr erfolgt die Trennung von Most und Depot. Anschließend werden die Grundweine verschnitten und die eigentliche Cuvee weiterverarbeitet.
In besonders guten Jahren werden Jahrgangs-Champagner gekeltert. Für diesen Wein dürfen nur Grundweine eines Jahrgangs verschnitten werden, während es sonst möglich ist, Grundweine unterschiedlicher Jahrgänge zu verschneiden. Ein Jahrgangs-Champagner muss außerdem zumindest drei Jahre gereift sein, bevor er auf den Markt kommt.
Die Erfolgsgeschichte des prickelnden Getränks ist auf den Mönch Dom Perignon zurückzuführen, der im 17. Jahrhundert Kellermeister in der Abtei Hautvilliers in der Nähe von Epernay war.
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