Man hat zusammen ein Haus, eine Familie, ein geregeltes Leben – aber dennoch passiert es in einigen Familien, dass sich einer der Partner zum Seitensprung hinreißen lässt. Kommt diese Affäre heraus, stellt sich der Partner vor allem die folgende Frage:
WARUM hat er / sie den Seitensprung gemacht?
Was hat der / die andere, was ich nicht habe?
Die Gründe für einen Seitensprung sind sehr unterschiedlich.
Der häufigste Grund für einen Seitensprung ist die sexuelle Unzufriedenheit eines Partners.
Dies ergab eine Studie, in der über 80% der Frauen und über 70% der Männer dies als Hauptgrund für einen Seitensprung angaben.
Das Klima ist wolkig bis frostig. Vor der Sonne tummeln sich schon seit längerer Zeit die Regenwolken. In vielen Beziehungen ist das Liebesbarometer auf den Nullpunkt gesunken. Zwischen dem hektischen Alltag und dem verantwortungsvollen Job bleibt immer häufiger die Zweisamkeit und Nähe auf der Strecke. Das kribbelt im Bauch, die verliebten Worte und die schmächtigen Blicke des Partners sind schon so lange her als würde es in eine andere Zeit gehören. Es gibt immer weniger Gespräche und Verständnis.
Das Resultat: Man fühlt sich einsam und nicht verstanden in der eigenen Partnerschaft. Daher ist es keine Seltenheit, das immer mehr Betroffene einen Seitensprung suchen, bei dem es keine Hektik, keine Sorgen und keinen Alltag gibt. Der nicht vorbelastet ist mit Verletzungen und Verständnislosigkeit.
Einen Seitensprung bei dem man einfach nur man selbst sein kann und die Liebe und Gefühle wieder lebendig werden lässt, die schon so lange vergraben in einem schlummern.
Das Gefühl die Leidenschaft und Liebe zu leben, von der man so lange nichts gespürt hatte. Nicht nur die Partnerschaft leidet unter dem wolkigen Gefühlsklima das in vielen Beziehungen herrscht, auch die eigene Seele scheint regelrecht zu verdursten.
Lachen wird zu einem Fremdwort, man wird gereizter, fühlt sich unattraktiv und geht nicht selten hart mit sich selbst ins Gericht.
Die Betroffenen sind schlichtweg unglücklich. In einem Seitensprung werden nicht nur sexuelle Phantasien ausgelebt oder befriedigt.
Sie treffen auf Verständnis und Nähe. Vielleicht einen Gleichgesinnten mit dem sie offen und ohne Scham über sich und ihre Situation reden können. Glücksgefühle, das Lachen wieder zu finden und sich wie ein neuer Mensch zu fühlen, lassen das eigene Liebesbarometer wieder auf Hochtouren laufen.
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Wenn man, so wie der Verfasser, schon einige Male die Gesellschaft einer Escort Lady genießen durfte bleibt es nicht aus, dass der Eindruck den diese Frauen hinterlassen nachwirkt. Man versucht zu verstehen was da mit einem geschehen ist.
Die Frauen bzw. Damen die im Escort Service tätig sind passen in keine der Schablonen die das aktuelle Verständnis der Gesellschaft prägen. Escort Ladies sind keine von der sexistischen Männergesellschaft ausgebeuteten Geschöpfe. Ebenso wenig sind sie hemmungslose, verwirrte Kreaturen. Bei einem Date mit einem Top Escort entwickelt sich ausnahmslos eine sehr angenehme niemals flache Konversation. Was klar aus den Gesprächen mit allen Escort und Begleitdamen hervorgeht. Sie betreiben den Escort Service sehr bewusst und mit großer Eigenmotivation. Der persönliche Gewinn geht weit über das finanzielle hinaus. Escort Ladies nehmen ihre Erfahrung auch in den bürgerlichen Alltag mit, werden selbstbewusster und bekommen zu sich selbst eine positivere Einstellung.
Aufgrund dieser Tatsache läge es nahe allen Frauen eine Tätigkeit im Escort und Begleitservice zu empfehlen. Davon ist aber dringend abzuraten, denn bei einem Top Escort vereinen sich verschiedenste Talente und Eigenschaften die so nur ganz selten in einer Person zu finden sind.
Vergleicht man einen Escort mit einer “normalen” Frau fällt auf das Escorts wesentlich femininer sind. Die Art wie sich ein Escort bewegt, die Gestik, die Mimik, wie sie sich kleidet, den Schmuck den sie trägt …
Es sind alles für sich nur kleine Unterschiede aber in der Gesamtheit ergibt es eine große Wirkung. Man sollte sich mal Spaß erlauben mit einem Escort einen Stadtbummel zu machen und dabei die Passanten zu beobachten. Die Escort Lady kann ganz alltäglich gekleidet sein, trotzdem wird man verstehen was gemeint ist.
So etwas kann nur bis zu einem gewissen Punkt erlernt werden.
Ein weiteres Merkmal:
Escort Ladies verfügen über einen sehr stark ausgeprägten Eros, einer der markantesten Unterschiede zu einer Durchschnittsfrau.
Hat ein Escort diese Kraft in sich früh erkannt und ausgebildet wird ein Date mit dieser Lady zu einem Event, einem Fest der Sinne.
Für einen Mann ist eine “private Time” mit einem Escort mitunter eine außergewöhnliche und vielleicht auch neue Erfahrung. Durch ihre natürliche und positive Einstellung zur Erotik schaffen Escorts eine besondere Atmosphäre. Man kann sich ohne Hemmungen fallen lassen und auch seine eigenen Bedürfnisse erfahren und kennen lernen.
D.h. nicht dass man mit Escorts alles machen kann, auch diese Ladies haben ihre persönlichen Tabus. Aber die guten Escorts kennen immer Alternativen …
Bereits Mitte des 18. Jahrhunderts gab es die so genannten ersten Dessous. Diese hatten jedoch mit den heutigen leichten Stoffen nichts gemein. Damals schnürten sich die Biedermeierfrauen mit Korsetts ein, um den Effekt zu erzielen zierlich und zerbrechlich auszusehen. Die weitere Entwicklung sah in den Jahren um 1828 so aus dass die Frauen die so genannten mechanischen Korsetts trugen. Diese wurden in den Jahren mit Metallösen gefertigt. Dazu kamen die Krinoline die direkt unter der Oberbekleidung getragen wurden und Stahlstangen oder Fischbeine enthielten damit das Korsett gut stützte. Damit war nicht nur die Bewegungsfreiheit eingeschränkt, vielen Frauen blieb damit teilweise im wahrsten Sinne des Wortes die Luft weg. Im Jahre 1870 erfand man dann den so genannten falschen Steiß, die korbartigen Tornüre. Den falschen Steiß fanden die Männer von damals sehr anziehend. Er war eine Ausbuchtung des verlängerten Rückens. Zum Glück änderten sich die Zeiten und es kamen langsam etwas feinere und romantischere Dessous auf den Markt die mit farbigen Bändern, Häkelmustern oder herzförmigen Ausschnitten verziert waren. In diesen Zeiten begann die Kunst der Weißstickerei und der Weißnäherei. Trotz dass die Kleidungsstücke in der Zeit langsam schon etwas leichter wurden mussten die Frauen sich jedoch immer noch mit gut 2,5 Kilogramm Unterwäsche abplagen. Im Jahre 1896 wurde ein Verein gegründet der die Damen von der schweren und unbequemen Wäsche befreien wollte, die damals zwingend von den Männern vorgeschrieben wurde. Dessous sind nicht immer nur erotische Unterwäsche. Im Grunde zählt alles was wir jeden Tag unter der normalen Kleidung tragen als Dessous. Viele denken bei dem Wort jedoch an Unterwäsche die etwas mit dem Erotikbereich zu tun hat. Natürlich findet man Dessous auch in einem Sexshop oder bei einem Erotikversand.
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