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Statikmischer – sie werden immer bedeutender und in zunehmend mehr Unternehmen eingesetzt.
In vielen Anwendungsbereichen müssen unterschiedliche Materialien vermischt werden, um sie für die Weiterverwendung nutzbar zu machen. Der Statikmischer ist ein modernes Mischverfahren, das neben vielen anderen technischen Lösungen zum Einsatz kommen kann. Die Werkstücke, aus denen Statikmischer gefertigt werden, können aus Edelstahl, aus Stahl oder auch aus Kunststoff bestehen. Es müssen nur Materialien sein, die keine Probleme haben mit der Vakuumtechnik, die zum Betrieb eines statischen Mischsystems eingesetzt werden muss.
Mit Statikmischern können unterschiedliche Materialien vermischt werden, die flüssig, auch zähflüssig oder gasförmig sind. Ein Bereich, für den der Einsatz eines Statikmischers sinnvoll ist, ist die Vermengung von Werkstoffen zum Dichten oder Kleben. Oft handelt es sich dabei um Materialien, die aus mehreren Komponenten gemischt werden. Diese einzelnen Bestandteile müssen nicht nur in genau festgelegten Mischungsverhältnissen zusammengebracht werden. Wegen der geringen Verarbeitungszeit ist es oft auch unabdingbar, dass sie zeitnah gemischt werden, um sie dann direkt verarbeiten zu können.
Für diese Anforderungen sind Statikmischer geradezu ideal. Ihr Vorteil ist, dass sie gegenüber herkömmlichen Verfahren eine hohe Leistungsfähigkeit besitzen. Darüber hinaus haben sie einen geringen Wartungsbedarf, da es verhältnismäßig wenig mechanische Teile gibt, die verschleißen können. Das gilt insbesondere für den Bereich, der direkt mit dem Mischgut in Berührung kommt. Da diese Mischung in Materialströmen erfolgt, die durch Vakuumpumpen und Gebläse hervorgerufen wird, dienen nur Röhrensysteme mit glatten Wandungen als Mischräume. Der Vorteil ist ein geringerer Verschleiß und ein geringerer Reinigungsaufwand, besonders wichtig bei Werkstoffen, die nach kurzer Zeit abbinden und danach nur noch schwer zu entfernen sind. Gerade hier sind Statikmischer im Vorteil.
Sandra Müller